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pаypal.com
ScamZam diese Seite

Prüft das Alter der Domain, die Sperrlisten und die Seite selbst und erklärt das Risiko in klarer Sprache.

Domain wird in Registern und Sperrlisten nachgeschlagen…

HOHES RISIKO
12 Tage
Alter der Domain
1/6
Sperrlisten
97%
Gewissheit
Die Adresse ist mit Buchstaben geschrieben, die den echten nur ähneln. Da steht paypal.com, ist es aber nicht
Die Domain wurde vor 12 Tagen registriert
Die Seite steht auf einer öffentlichen Sperrliste für Phishing
Mehr anzeigen
Website
xn--pypal-4ve.com
Wird angezeigt als
pаypal.com
Registriert
18. August 2026
Registrar
NiceNIC International
Hosting
Stark Industries
Land des Servers
Moldau
Mailserver
Nein
Zertifikat
Let’s Encrypt, 11 Tage alt
Sperrliste
OpenPhish
Noch 9 Prüfungen heute Verlauf
  1. Du bist auf einer Seite, bei der du unsicher bist, und klickst in der Symbolleiste auf ScamZam
  2. Du drückst auf den Knopf, und sie schlägt die Domain nach
  3. Du bekommst ein Ergebnis und die drei wichtigsten Gründe
  4. Willst du die Zahlen dahinter sehen, klappst du den ganzen Bericht auf

Was in diesen acht Sekunden passiert

Während du wartest, werden etwa fünfzehn Abfragen gemacht. Keine einzige davon bei uns.

1. Die Adresse wird gekürzt

In deinem eigenen Browser, bevor irgendetwas gesendet wird

pаypal.com/account/confirm wird zu pаypal.com. Wir schlagen nur die Domain nach, und Pfad und Parameter sind genau die Stelle, an der sich persönliche Angaben verstecken. Gleichzeitig werden E-Mail-Adressen, Telefonnummern und lange Ziffernfolgen aus dem Text entfernt, der mitgeschickt wird.

Schritt 2

Die Buchstaben werden geprüft

Die Adresse wird aus Punycode dekodiert und auf lateinische Buchstaben zurückgeführt. Hier verrät sich das falsche a, und die Domain entpuppt sich als xn--pypal-4ve.com.

Schritt 3

Das Register wird gefragt

RDAP oder WHOIS direkt an das Register, dem die Endung gehört. Die Antwort ist hier das Datum der Registrierung, und das ist das stärkste Einzelsignal, das wir haben.

Schritt 4

Die Sperrlisten werden durchsucht

Über 218.000 bekannte Betrugsdomains, alle sechs Stunden aktualisiert. Ein Treffer entscheidet die Sache sofort.

Schritt 5

Das Netz wird kartiert

Wer die Seite hostet, in welchem Land, ob die Domain einen Mailserver hat und wie alt die Zertifikate sind.

Schritt 6

Der Text wird gelesen

Zwei Sprachmodelle lesen die Seite auf Zeitdruck, unrealistische Angebote und maschinell übersetzte Sprache hin. Sind sie sich uneinig, wird ein drittes gefragt.

Schritt 7

Die Antwort wird zusammengesetzt

Die Regeln und die Modelle werden nach festen Schwellen gegeneinander abgewogen. Die Modelle können die Antwort verschieben, aber sie können eine Seite nicht freisprechen, die auf einer Sperrliste steht.

Probier sie auf einer Seite aus, bei der du unsicher bist